Bild: © Melanie Eckert
Ein Überblick über meine persönlichen Festivalhöhepunkte, erste Eindrücke, besondere Entdeckungen und kurze Kurzkritiken. Der ausführliche Festivalbericht folgt bald.
Vorweg sei gesagt – ich war noch nie so begeistert von einem Festivalprogramm wie von diesem! Ich konnte mich wirklich kaum entscheiden, welche Filme ich nicht auf meine Watchlist packen sollte, weil das Münchner Programm so derart vielfältig, interessant und bedacht zusammengestellt wurde. Eine wirklich erlesene Kuration wie ich sie so selten zuvor gesehen habe. Von American Independent Kino über deutsches Kino, Kinderfilme, Arthouse, Dokus bis hin zu Cannes-Festivaltiteln. Das Programm war sowohl sehr international aufgestellt, genretechnisch sehr vielfältig und auch thematisch sehr breit gefächert, aber immer mit gesellschaftlicher Relevanz.
Highlights
- I Only Rest in the Storm | 9/10 ♥️
- The Life of Chuck | 9/10 ♥️
- Un Poeta | 8/10 ♥️
- Sentimental Value | 8/10
- Yes | 8/10
- Nouvelle Vague | 8/10
- Le città di pianura | 7/10 ♥️
- Rave On | 7/10
- Sirāt | 7/10
- American Sweatshop | 7/10
- Urchin | 7/10
- L’Attachement | 7/10
- I Am Martin Parr | 7/10
- Pinch | 7/10
- My Uncle Jens | 7/10

Bild: © Letterboxd / @hungrylikeafox
Lowlights
Auch Filme, die mich weniger überzeugen konnten, gehören zu einer ehrlichen Festivalbilanz dazu.
- Okamoto | 4/10
- Unterwegs im Namen der Kaiserin | 4/10
- Together | 5/10
Fazit
Insgesamt war das Filmfest München 2025 für mich eines der stärksten Festivalerlebnisse des Jahres – voller Überraschungen, außergewöhnlicher Vielfalt und Filme, die noch lange nachwirken.
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