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„Aus meiner Haut“ (2022) – Filmkritik: Ein intelligenter Sci-Fi-Liebesfilm über Identität, Körper und Selbstwahrnehmung
„Aus meiner Haut“ behandelt die komplexe Beziehung zwischen Körper und Geist, Identität und Selbstakzeptanz. Der Film, angereichert mit magischem Realismus, beleuchtet Leylas und Tristans psychische und körperliche Herausforderungen. Er stellt existentielle Fragen zur Liebe, dem Selbst und der Wahrhaftigkeit von Gefühlen, ohne definitive Antworten zu geben, und regt somit zum Nachdenken an.
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„Perfect Days“ (2023) – Filmkritik: Wim Wenders‘ poetische Ode an die Schönheit des Alltags
„Perfect Days“ ist ein Film über Hirayama, einen Toilettenreiniger in Tokio, der in der Einfachheit seines Lebens Glück findet. Mit Leidenschaft für Musik, Bücher und Pflanzen zeigt er, wie kleine Momente bedeutend sind. Unerwartete Begegnungen offenbaren seine Vergangenheit und reflektieren über Arbeit, Zufriedenheit und zwischenmenschliche Beziehungen.
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„Baby Reindeer“ (2024) – Serienkritik: Eine erschütternde Miniserie über Stalking, Trauma und männliche Verletzlichkeit
Die Miniserie „Rentierbaby“ von Richard Gadd thematisiert die dunkle Realität von Obsession und Missbrauch durch die Geschichte von Donny Dunn, einem Barkeeper und Stand-Up-Comedian, der von seiner Stalkerin Martha verfolgt wird. Die Serie beleuchtet wichtige, oft ignorierte Themen wie sexuelle Übergriffe an Männern und ermutigt zur Auseinandersetzung mit Verletzlichkeit.
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„Return to Seoul“(2022) – Filmkritik: Zwischen Identitätssuche und kulturellem Verlorensein
„Return to Seoul“ ist ein bewegendes Drama über Freddie, eine adoptierten Koreanerin, die mit 25 Jahren in ihr Geburtsland reist, um ihre leiblichen Eltern zu finden. Während dieser emotionalen Suche kämpft sie mit kulturellen Spannungen und Sprachbarrieren, wodurch sie sowohl ihre Identität als auch ihre verdrängten Gefühle erkundet.
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„Fellow Travelers“ (2023) (Miniserie) – Serienkritik: Zwischen Liebe, Macht und Unterdrückung
„Fellow Travelers“ ist eine tiefgehende historische Liebesgeschichte, die von der McCarthy-Ära bis zur AIDS-Krise reicht. Die spannende Romanze zwischen Hawkins und Tim spiegelt gesellschaftliche Themen wie Homophobie und Identitätsfindung wider. Großartiges Schauspiel und ein überzeugendes Drehbuch machen die Miniserie zu einem emotionalen Erlebnis mit bedeutender gesellschaftlicher Analyse.
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„Magpie“ (2024) – Zwischen Illusion und Realität: Ein Filmessay mit analytischem Fokus auf die Psychologie der Figuren & Dynamiken
Der Film „Magpie“ von Sam Yates ist ein psychologisches Beziehungsdrama, das Realität und Fantasie untersucht. Es zeigt die illusionären Erwartungen der Charaktere und die Herausforderungen der Bindung. In einer toxischen Ehe zwischen Anette und Ben reflektiert es die Komplexität von Beziehungen, Männlichkeit, Weiblichkeit und Mutterschaft, ohne klare Urteile zu fällen.
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„Oppenheimer“ (2023) – Filmkritik: Zwischen Genialität und Zerstörung: Ein fesselndes Meisterwerk voller moralischer Dilemmata
Christopher Nolans Oppenheimer ist ein eindringliches, ambivalentes Werk über die Verantwortung der Wissenschaft. Der Film kombiniert fesselnde Erzähltechniken mit beeindruckenden schauspielerischen Leistungen, um das moralische Dilemma der Atombombe und ihre Auswirkungen auf die Menschheit zu erkunden. Trotz seiner Schwächen regt er zum Nachdenken an und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.
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„The Barkley Marathons“ (2014) – Filmkritik: Die härteste Lauf-Challenge der Welt und ihre schräge Faszination
Die Dokumentation „The Barkley Marathons: The Race That Eats Its Young“ fängt die einzigartige Atmosphäre eines extremen Ultramarathons ein, der oft nicht beendet wird. Sie thematisiert den Geist des Wettbewerbs und die menschlichen Herausforderungen dabei, während sie den unberechenbaren Mitbegründer Lazarus Lake porträtiert. Eine klare Empfehlung für Sport- und Abenteuerliebhaber!
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„Suzume“ (2022) – Filmkritik: Makoto Shinkais bewegendes Abenteuer über Verlust, Vergangenheitsbewältigung und Selbstfindung
Der Film „Suzume“ erzählt die Geschichte der 17-jährigen Suzume, die beim Öffnen einer geheimnisvollen Tür eine Gefahr für Japan heraufbeschwört. Gemeinsam mit Sōta begibt sie sich auf eine Reise, um andere Türen zu schließen, während sie persönliche Herausforderungen meistert. Trotz Kritiken an der Liebesgeschichte überzeugt der Film mit visueller Faszination und emotionaler Tiefe.
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„Köln 75“ (2025) – Filmkritik: Die unglaubliche Geschichte hinter dem legendären „Köln Concert“
Der Film „Köln 75“, inspiriert von der wahren Geschichte des „Köln Concerts“ von Keith Jarrett, erzählt von der 18-jährigen Vera Brandes, die das Konzert vor dem Scheitern bewahrte. Mit beeindruckendem Schauspiel und vielschichtiger Handlung bietet der Film sowohl Jazzfans als auch Neulingen einen faszinierenden Zugang. Klare Empfehlung!
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