Bild: © Annika Iltis, Timothy James Kane, FilmRise
Ein Rennen, das (fast) niemand beendet – warum die Doku „The Barkley Marathons“ ein Muss für Sport- und Abenteuerfans ist.
It’s not gonna be the way you planned it.
Mit wenig Vorwissen gehe ich in den Film (zum Glück!) und trotzdem kam vieles anders als erwartet für mich.
„The Barkley Marathons: The Race That Eats Its Young“ fängt den besonderen Spirit des außergewöhnlichen Ultramarathon-Rennens in 89 min kompakt und trotzdem in all seinen menschlichen wie sportlichen Facetten ein. Ich habe gelacht (die Bücher <3), mitgefiebert, gestaunt und Tränen vor Rührung in den Augen gehabt!
They are people who are used to succeed. We have such a high number of people who have graduated degrees, because they sat goals, they accomplished something. They don’t let anything stand in their way. The race appeals to them, because they could fail.
Dass die Idee des Wettkampfes eigentlich als Spott am gescheiterten Gefängnisausbruchs James Earl Rays 1977 zu verstehen ist, bestimmt den Grundtenor der Sache und damit auch der Doku.
Das liegt allen voran an Mitbegründer Lazarus Lake, der vor allem eines ist: weird, unberechenbar, selbstironisch gewitzt & seltsam inspirierend – genau wie der Film selbst, was den Film in seiner verrückten Faszination rund um herausfordernden Extremsport in erster Linie richtig sympathisch und nahbar macht.
Ganz klare Empfehlung!
(Danke an André für den Geheimtipp!)
Some of the failures were spectacular and really funny. But you like to see people have the opportunity to really find that something about themselves.
Bewertung: 8/10 ♥️
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